Samstag, 23. März 2013

Vorspeisenidee von Maria

Nachdem ihr im letzten Post bereits tolle Oster-Ideen von Stephie präsentiert bekommen habt, gibt es heute eine klasse IDEE VON Maria. So könnt ihr euren Lieben rundum leckere Ostern bieten. Viel Spaß beim Lesen und vor allem heim Nachkochen!!



Hallo ihr lieben Leserinnen und Leser von Wiebkes Blog!

Heute habe ich die Ehre, einen Gastpost bei Wiebke zu machen, die im Moment in Südamerika ist und uns hoffentlich mit vielen Posts und Tipps zu lokalen Köstlichkeiten verwöhnen wird.
Kurz zu meiner Person: Ich heiße Maria und lebe, liebe und esse in der Nähe von Heidelberg. Seit September 2012 gibt es meinen Blog Erst mal was essen, dann sehen wir weiter … (Link zur Seite http://erstmalwasessen.blogspot.de) Dort blogge ich über all die Leckereien, die in unserem Hause entstehen. Zusätzlich versuche ich mich auch immer wieder an Motivtorten und seit Neustem auch an Sweet Tables.





Heute stelle ich euch Rezept vor, dass bei uns ein All-Time-Runner ist. Als Vorspeise kommt es häufig zum Einsatz, weil es zu so vielem passt und wir es einfach gerne essen: Broccoli-Mousse mit Tomatensalat. Broccoli-Mousse? Klingt irgendwie nach Dessert, oder? Ist es aber nicht – es handelt sich um eine geniale Vorspeise, mit der ihr eure Gäste beeindrucken könnt. Servieren tun wir die Mousse meistens mit einem leichten Tomatensalat.

Broccoli-Mousse mit Tomatensalat

Was du brauchst:

für 4 Personen

200g Broccoli
100g Naturjoghurt
100g Sauerrahm
250g Sahne
8 Blatt Gelatine
2 große Tomaten
etwas Parmesan
Salz,Pfeffer, Olivenöl, Balsamico

Wie es geht:

Den Broccoli blanchieren und mit dem Joghurt und dem Sauerrahm fein pürieren. Die Sahne steif schlagen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, anschließend ausdrücken und bei kleiner Hitze in einem Topf auflösen. Den Topf vom Herd nehmen und etwas von der geschlagenen Sahne unter die Gelatine rühren, um sie abzukühlen. Anschließend die restliche Sahne mit der Gelatinemischung unter die Broccoli-Creme rühren. Auf Gläser verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Die Tomaten entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit etwas Parmesan, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Balsamico anmachen. Jeweils eine kleine Portion auf die abgekühlte Mousse geben – fertig!




Dasselbe Rezept könnt ihr auch mit Blumenkohl verwenden. In den zwei Gläschen befindet sich links eine Blumenkohl- und rechts eine Broccoli-Mousse, die wir auch gerne in Kombination servieren.



Auch eine schöne Idee zum Anrichten ist ein Weck-Gläschen, in das die Mousse und der Tomatensalat geschichtet werden, garniert mit einem halben Radieschen und einem Schnittlauchhalm. Aber ihr werdet selbst eure Lieblingsanrichtungsart finden, je nach Geschirr, das ihr besitzt und je nach Geschmack. Fest steht nur eins: diese Mousse erfreut uns immer wieder aufs Neue!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Wiebke, dass sie mich als Gastbloggerin für ihren Blog ausgewählt hat und wünsche ihr noch eine unvergessliche Zeit in Bolivien! Und bei euch bedanke ich mich natürlich fürs Lesen!

Schöne Grüße

Maria

Montag, 18. März 2013

Oster-Ideen von Stephie

Heute habe ich die Ehre, einen Post von Stephie von Meine Kuechenschlacht zu veroeffentlichen. Ich habe mich total gefreut, dass ihre meine Idee gefiel. Ich bin mir sicher, dass ihr ganz tolle Anregungen fuer Ostern bekommen werdet:

Ich habe mir für Euch ein paar Osterschmankerl ausgedacht.
Die unkompliziert & schnell nachzumachen sind.
Und optisch richtig etwas hermachen.
Eure Lieben werden sich bestimmt darüber freuen.
Mit diesem Oster-Spezial habe ich einen Gastpost, bei der lieben Wiebke von


 schreiben dürfen.
Bei Wiebke möchte ich mich sehr, für die liebe Anfrage, ob ich Interesse an einem Gastbeitag auf Ihrer schönen Blog Seite schreiben möchte, bedanken.
Und natürlich habe ich sofort ja gesagt !!!



Das Frühstück ist durch und durch süß, weil ich bei süßen Dingen einfach nicht nein sagen kann.
Ich habe mir für Euch ausgedacht :
- Vanille-Zimt-Hefehäschen
- Grüne Feigen-Aprikosen-Fruchtaufstrich
- In der Eierschale servierter Zitronen-Frischkäse-Quark
- Süße Spiegeleier
- Orangen-Butter
Na ist da etwas für Euch dabei ?
Die Leckerein lassen sich auch alle ganz prima verschenken ( Dieser Wunsch wurde vor kurzem auf meiner Facebookseite geäußert )
Hübsch verpackt, ein schönes Oster Give Away !
Was ich versucht habe ist außerdem die Zutaten aufeinander abzustimmen.
Vieles was bei dem einen Rezept übrig bleibt, kann bei dem folgenden Rezept verwendet.

Süße Spiegeleier
Zutaten für 12 - 15 Stück ( je nach Größe ) Am Vorabend beginnen
- 3 Tagesfrische BIO Eier ( da sie ja nur getrocknet werden ) / ein Spritzer Zitronen Saft / 190 g Zucker / 1,5 TL Speisestärke / 1 Dose kleine Aprikosenhälften zB. Hausmarke EDEKA
* Die Eier vorsichtig trennen ( Das eine Eigelb später für die Hefehäschen nehmen, die Schalen für die gefüllten Eier aufheben ) die Eiweiß mit der Zitrone steifschlagen.
- Zum Schluss den Zucker einrieseln lassen und so lange mit dem Mixer rühren bis die Masse glänzt und sehr deutliche Rillen stehen bleiben
* Auf einem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech,je gut 2 EL voll, leicht ovale Eiweiß Klekse streichen.
Die ungefähr 0,5 cm hoch sind.
* Den Ofen auf 110 Grad vorheizen und die Baiser für 15 Minuten backen.
- Danach den Ofen auf 50 Grad runterdrehen und die Baiser für 2 Stunden weiter backen .
- Über Nacht, im geschlossenen Ofen, trocknen lassen.
* Die Aprikosen über einem Haarsieb sehr gut abtropfen lassen, und kurz vor dem servieren als " Eigelb" in die Mitte des Baiser legen



Grüne Feigen-Aprikosen-Fruchtaufstrich
- 1 halbe Dose Grüne Feigen ( zB. EDEKA Hausmarke ) Abtropfgewicht 210 g / 1 Dose Aprikosen ... so das Ihr auf 220 g Früchte kommt / 1 Päckchen Nordzucker 1-2-3 Fruchtaufstrich
* Die Früchte sehr, sehr gut abtropfen lassen, von den Feigen gegebenen Falls Stiele entfernen und den Gelierzucker dazugeben.
- Alles für knapp 1 Minute mit dem Pürierstab mixen.
- Dann in ein hübsches Glas umfüllen.
Der Fruchtaufstrich kann sofort genossen werden



In der Eierschale servierter Zitronen-Frischkäse-Quark
für 4 - 6 gefüllte Eier ( je nach Größe )
- 250 g Sahne Quark / 200 g Frischkäse Natur / 1 TL Zitronensaft / Abrieb einer Zitrone ( sehr fein ) / Zucker nach Geschmack
* Die Eierschalen ( die 3 von den süßen Spiegeleiern ) und die Übrigen, innen von der dünnen Haut befreien und für 3 Minuten in kochendem Wasser abkochen.
- Danach auf einem Küchenkrepp abtropfen und auskühlen lassen.
* Die Zutaten alle miteinander glatt rühren.
- Die Schalen in Eierbecher stellen, und mit dem Zitronen Frischkäse befüllen.
- Mit einer Spritztülle kleine Tuffs oben drauf drapieren und mit einer viertel Grünen Feige dekorieren.



Vanille-Zimt-Häschen
für 7 Häschen
- 500 g Mehl / 75 g Zucker / 1 Würfel Hefe / 75 g weiche Butter / 275 ml Milch / 1 Ei + 1 Eigelb / 1 Päckchen Dr.Oetker Vanille Extrakt + eine halbe ausgekratzte Vanilleschote / halber TL Zimtpulver / 3 Lakritzschnecken / 7 Candy Herzen von hier / 7 mini Marshmallows / Schokoladen Tropfen / etwas Milch zum bepinseln



* In einer großen Schüssel das Mehl mit Zucker, Zimtpulver, Vanillemark & Extrakt vermischen und zu einem kleinen Berg aufschütten, und oben eine Mulde einarbeiten.
* 100 ml Milch etwas erwärmen und die Hefe darin auflösen lassen.
- Die Hefemilch in die Mulde gießen und von Rand her mit etwas Mehl verrühren ( nicht alles ).
- Abgedeckt ( ohne das Luft an den Teig kommen kann ) 15 Minuten, an einem warmen Ort gehen lassen.
* Das Ei + Eigelb mit der restlichen Milch verrühren
- Die weiche Butter und die Ei & Milchmischung zum Mehl geben und mit den Händen verkneten.
>> Es klebt ganz schön, geht aber mit den Händen besser als mit den Knethacken einer Maschine <<
* Mit einem Geschirrtuch, welches ganz um die Schüssel gewunden wird, so das keinerlei Zugluft an den Teig kommen kann, an einen warmen Ort stellen und mind. 45 Minuten gehen lassen.
- Der Teig sollte um das doppelte aufgehen !
* Mit bemehlten Händen den Teig aus der Schüssel hohlen und auf eine bemehlte Arbeitsplatte geben.
- Noch einmal durchkneten.
* Zwei Backbleche mir Backpapier auslegen und den Ofen auf 175 ( Umluft 155 Grad )Grad vorheizen.
- Aus dem Teig zwei Kugeln Formen ( dabei immer die Hände mit Mehl bestäuben )
- Eine größere Kugel für den Bauch, eine kleinere für den Kopf.
- Etwas flachdrücken und den Bauch wie eine Birne formen.
´- den Kopf leicht über den Hals legen
>> es muss nicht festgeklebt werde, das geschieht später ganz automatisch ! <<
- Für die Arme zwei kleiner Kugel drehen und so rund wie sie sind, dicht an den Körper legen.
- Für die Füße größere etwas längliche und dickere Würste drehen und ebenfalls dicht an den Körper legen.
- Die Ohren werden erst zu länglichen Würsten gedreht und dann oben etwas spitzer zulaufend.
Wer mag kann das eine Ohr umknicken.
Auch die Ohren werden an den Kopf gelegt.
- Die Hasen müssen dann weitere 30 Minuten gehen ( das passiert während ihr weiter formt automatisch )
>> ihr werdet sehen, während ihr die anderen Häschen arbeitet, das die ersten schon richtig schön aufgehen <<
Lasst zwischen den Hasen genügend Platz !
Ich habe auf ein normal großes Backblech drei Hasen bekommen.
* Die Aufgegangenen Hasen mit Milch bestreichen und bei 175 Grad ( Umluft 155 Grad ) 15 Minuten backen.
* Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
* Die mini Marshmallows in der Mitte quer durchschneiden.
- Aus den Lakritzschnecken Schurrhaare schneiden.
* Mit etwas Zuckerglasur ( Puderzucker und Wasser ) die Schoko-Augen, die Herz-Nasen, die Marshmallow-Wangen und die Lakritz-Schnurrhaare festkleben





Orangen-Butter
- 1 Päckchen Butter / 3 TL Orangenzucker ( selbstgemacht aus BIO Orangenabrieb und Zucker, für mind. 2-3 Tage in einem Luftdichten Glas verschlossen, Aromatisiren lassen )
* Den Orangenzucker mit der weichen Butter vermengen.
- Die Butter glatt streichen ( es geht besonders gut mit einer, in warmes Wasser getauchten Palette ) und zum fest werden lassen, zurück in den Kühlschrank stellen.
- Mit einem beliebigen Keksausstecher Butterformen ausstechen.




Mit diesen kleinen Köstlichkeiten, die wirklich ohne Probleme, auch von nicht geübten Bäckern und Backerinnen, nachgearbeitet werden könne, wünsche ich Euch allen schöne Ostern.
Und noch einen ganz lieben Gruß & Dank an Wiebke!


Liebe Grüße Eure Stephie



Liebe Stephie,
vielen Dank fuer diesen tollen Post. Ich kann euch jetzt  schon sagen: es wird noch einen Gastpost geben, den ich zwawr noch nicht gesehen habe, aber die Bloggerin hat auch immer ganz tolle Ideen. Ich bin gespannt!
Liebe Gruesse, Wiebke

Montag, 11. März 2013

gefüllter Hefezopf

Jetzt melde ich mich mal wieder. Ich habe euch ja bereits erzaehlt, dass ich fuer laenger in Bolivien sein werde, meinen Blog moechte ich aber so wenig wie moeglichv ernachlaessigen, auch wenn das nicht einfach wird. 
Letzten Monat war ein riesen Hype um die aktuelle Lecker Bakery, und mich hat es natuerlich auch erwischt. Heute moechte ich euch das Rezept fuer den gefuellten Hefezopf vorstellen. Ich war total begeistert und habe auf einigen Blogs lesen koennen, dass es nicht nur mir so geht :)



 Die Zutaten:
  • 200 ml lauwarme Milch, 1 Wuerfel frische Hefe
  • 500g Mehl, Prise Salz, 50 g Zucker
  • 1 Ei
  • 50 g weiche Butter oder Margarine
  • 6 EL Marmelade

Vorweg: Im original Rezept wird Pflaumenmus fuer die Fuellung verwendet, ich habe Zwetschgenmarmelade genommen. Powidel hat einen sehr eigenen Geschmack, den nicht jeder mag. Ich kann mir den Zopf auch mit anderen Marmeladen sehr gut vorstellen.

Die Hefe in der Milch anruerehn, Aus den Zutaten ausser der MArmelade mit den Knethaken des Ruehrgeraets einen glatten Teig kneten. Eine Stunden gehen lassen, der Teig sollte sein Volumen verdoppelt haben. 
Nun den Teig halbieren und in lange, relativ breite Straenge ausrollen. Wer mag, kann natuerlich auch drei Straenge machen. Auf dem Teig die Marmelade verteilen, von der langen Seite her aufrollen und zu einem Zopf flechten.
Noch einmal eine halbe Stunde gehen lassen.
Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Celsius Umluft mindestens 50 Minuten backen. Wenn notwendig, mit ALufolie abdecken. Staebchenprobe!


Wer von euch hat denn auch den gefuellten Zopf gebacken und wie hat er euch geschmeckt??

Liebe Gruesse,
Wiebke

Mittwoch, 6. März 2013

Rübli-Torte

Habt ihr schon gesehen? Bei Karen von Karens Backwahn gibt es ein tolles Give Away. Um daran teilnehmen zu können, muss man bis 16.3. per mail ein Gebäck einreichen, das Vanille bzw. Vanillezucker und Karotten oder Rübli-Dekor enthält. Das hatte ich zunächst falsch verstanden und dachte, entweder Vanille oder Karotte und wer will, beides. Jetzt habe ich etwas Neues gebacken, das euch vielleicht eine kleine Anregung für Ostern ist.


Es ist eine kleine Rübli-Torte mit 20 cm Durchmesser und Frischkäse-Frosting. Meine Mutter hat bemängelt, dass der Frischkäse einen salzigen Geschmack hat, deshalb habe ich nach dem ersten Versuch noch mal ein anderes Topping ausprobiert, das ich euch hier gebe. Wer aber nur Frischkäse verwenden will, sollte dann aber mehr Zucker verwenden, als in meinen Angaben.

Für den Teig:

  • 90 g Karotte geraspelt
  • 105 g Margarine
  • 110 g Zucker, 1x Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 150 g Mehl, 30 g Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 60 ml Milch


Margarine mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, das Ei dazugeben. Die trockenen Zutaten mischen, mit der Milch hinzufügen und verrühren. Zum Schluss die Karotte unterrühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform mit 20 cm Durchmesser geben. Bei 170° C Umluft ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe!

Während der Kuchen backt, das Frosting herstellen:

  • 250 g Frischkäse, 150 g Quark
  • 120 g flüssige Butter
  • 120 g Puderzucker

Die Zutaten miteinander verrühren, kalt stellen.
Für die Deko 25 g Pistazien mahlen. 6 Deko-Rübli bereitstellen.

Wenn der Kuchen erkaltet ist, diesen einmal waagrecht halbieren. Den ersten Boden auf die Tortenplatte setzen, Die Hälfte des Frostings daraufgeben und glattstreichen. Den zweiten Boden auflegen und das restliche Frosting auf dem Kuchen verteilen und den Rand damit einstreichen.
Die gemahlenen Pistazien zur Verzierung an den Rand geben, Deko-Rübli als Einteilung auf dem Kuchen verteilen.


Habt ihr schon Back-Pläne für Ostern? Was muss es bei euch unbedingt geben?

Viele Grüße,
Wiebke

Montag, 4. März 2013

Spiegeleier aus Plunderteig

Bevor es am Mittwoch auf die Reise geht, möchte ich euch heute noch eine Oster-Idee präsentieren. Durch den Plunderteig sind die "Spiegeleier" etwas aufwendiger und brauchen Zeit, es lohnt sich aber! Wer die Zeit nicht hat oder sich nicht nehmen will, der kann auch ganz einfachen Hefeteig nehmen. Ich kann aber wirklich nur empfehlen, Plunderteig selber herzustellen. Es schmeckt einfach soo lecker!!



Für 6 Spiegeleier braucht ihr:
  • 225 g Mehl, 15 g Hefe, 1/8 l lauwarme Milch
  • Prise Salz, 1 Eigelb, 25 g Butter oder Margarine
  • 75 g Butter, 25 g Mehl

Die Hefe in der lauwarmen Milch anrühren und ca. 10 Minuten zu einem Vorteig gehen lassen. Mit dem Mehl, Salz, Eigelb und Butter mithilfe der Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Im Winter stelle ich den Teig immer auf die Heizung, die werden wir jetzt aber hoffentlich nicht mehr brauchen...
Während der Teig geht, die Butter mit dem Mehl verkneten, zu einem Rechteck drücken und im Kühlschrank kaltstellen.
In diesem Video wird ganz wunderbar erklärt, wie aus der sogenannten Ziehbutter und dem Hefeteig ein Plunderteig hergestellt wird. Schaut euch das an, das erklärt mehr als tausend Worte von mir ;)

Für die Füllung:
  • 200 g Quark, 50 g Natur-Joghurt, 3 EL Zucker, 1 EL Vanillepuddingpulver
  • 6 Aprikosenhälften

Alles bis auf die Aprikosen verrühren und auf die sechs Teigstücke verstreichen. Die Aprikosenhälften darauf setzten. Im Ofen bei 180°C Umluft ca. 15 Minuten backen. 

  • Puderzucker
  • Zitronensaft

Die Spiegeleier noch in heißem Zustand mit der Puderzuckerglasur bestreichen.

Viel Spaß beim Nachbacken!
Wiebke

Sonntag, 3. März 2013

Es geht noch mal um die Verlosung um die Produkte von Birkmann. Die Gewinnerin des 4. Platzes hat sich bis heute 12h nicht gemeldet, sodass ich den Gewinn neu verlosen muss. Das hatte ich ja bereits hier angekündigt, dass ich so verfahren würde.
Ich habe also noch eine Gewinnerin mit random.org gezogen:

Meine Torteria

Bitte melde dich per mail (im Impressum) bis spätestens 5.3. 12h. 

Liebe Grüße,
Wiebke

Lemon Curd

Letzten Sonntag gab es bei uns diese Lemon Macarons, die ich mit einer Lemon-Curd-Buttercreme gefüllt habe. Nun gibt es das Lemon Curd Rezept, das nicht nur als Füllung für Macarons super schmeckt, sondern auch mit Frischkäse auf einer Scheibe Brot, oder auf Kuchen, als Füllung für Whoopie Pies, ...


Für ca. 300 ml braucht man:

  • 100 ml frisch gepresster Zitronen-Saft (2 große saftige Zitronen oder 3 kleinere)
  • Abrieb von 2 Bio-Zitronen
  • 150 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 3 Eigelbe (mit den Eiweißen kann man ja z.B. gleich Macarons backen)


Den Saft, Abrieb, Zucker und Butter im Simmertopf oder über dem Wasserbad erhitzen. Die Schüssel sollte nicht das Wasser berühren. Die Eigelbe verquirlen und dazugeben. Jetzt ist es besonders wichtig, dass die Schüssel das Wasser nicht berührt, da die Masse sonst zu heiß würde und das Ei flocken würde. Stetig rühren, bis die Masse dickt. Das dauert etwa 10 Minuten. Dann in saubere Gläser füllen. Erst in erkaltetem Zustand ist das Lemon Curd dann so fest, und doch ganz schön zu verstreichen, wie auf dem Foto.
Im Kühlschrank hält es sich relativ lange. Es werden meistens so zwei Wochen angegeben, ich habe es auch mal nach drei Wochen noch gegessen und keine Nebenwirkungen gespürt ;)
Ich kann also nur sagen, dass es sich gekühlt mindestens zwei Wochen hält. Ich bin mir aber sicher, dass es viel schneller aufgegessen wird. Es macht sich einfach super auf dem Frühstücksbrot, finde ich.

Saure Grüße,
Wiebke