Freitag, 25. Oktober 2013

Jetzt schon Weihnachten?!

"Jetzt schon Weihnachten?!" frage ich mich immer, wenn ich ab September in den Supermärkten bin und finde die ganzen Weihnachtssüßigkeiten immer viel zu verfrüht. Ein Buch rund ums Thema weihnachtliches Backen passt jetzt aber schon ganz gut, wie ich finde, so kann sich jeder genug Gedanken darüber machen, was er dieses Jahr backen will und ob er sich diesbezüglich neue Bücher anschaffen will. Bei mir stellt sich immer die Frage: Nur auf traditionelles und in der Familie beliebtes setzten oder mal wieder was Neues ausprobieren? Das ist ja in der Weihnachtszeit auch immer heikel, denn die meisten sind dann doch ziemlich traditionsbewusst. Deshalb habe ich mich für beides entschieden: die Klassiker müssen natürlich gebacken werden, aber es darf auch neues dazu und vielleicht wird dieses neue ja dann auch schon bald zum Klassiker in der Familie.

Zu diesem Thema habe ich vom Bassermann Verlag ein Buch zur Verfügung gestellt bekommen:


Dieses Buch ist aus eingesendeten Rezepten entstanden. Die Rezepte stammen zumeist aus den handschriftlich notierten Rezeptbücher von alten Familienangehörigen. Jedem Rezept wird eine Doppelseite mit Foto des Originalrezepts, des Gebäcks und der Verfasserin gewidmet. Das gefällt mir sehr gut!

Eingeteilt ist in:

  • Kuchen und Torten
  • Plätzchen und Konfekt
  • Stollen und Brote
  • Lebkuchen und Printen

In jeder Kategorie hat mich sofort etwas angesprochen, zum Beispiel der festliche Eichenstamm, Uromas Kokoskrapferl, Nuss-Mohn-Striezel und Katharinas Kartoffellebkuchen.
Als erstes habe ich den Nuss-Mohn-Striezel nachgebacken. Eigentlich bin ich nicht der mega Mohnfan, aber die Kombination mit den Nüssen fand ich spannend. Außerdem ist das etwas, das man auch schon im Oktober essen kann, oder nicht?

Die Zutaten:
  • 500 g Mehl, 1Würfel Hefe
  • 50 g weiche Butter, 70 g Zucker
  • 2 Eier, 1 Eiweiß
  • Prise Salz, 180 ml lauwarme Milch

  • 100 g Soft-Aprikosen
  • 200 g ganze Haselnüsse
  • 1 Päckchen Mohnback
  • 1 EL Honig
  • 1 Ei
  • etwas Milch

  • 1 Eigelb, 2 EL Milch
  • 80 g Aprikosenkonfitüre
  • 200 g Puderzucker, 2-3 EL heißes Wasser

Die Hefe zerbröseln, in der lauwarmen Milch auflösen. Dann Mehl, Butter, Zucker, Eier, Eiweiß und Salz hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt gehen lassen, bis der Teig das doppelte Volumen erreicht hat.
Währenddessen die Soft-Aprikosen fein hacken. Die Hälfte der Nüsse mahlen, den Rest hacken. Mit Mohnback, Honig, Ei und Milch zu einer klebrigen Masse verrühren / verkneten.
Den Teig auf eine Größe und 40 x 50 cm ausrollen, darauf gleichmäßig die Füllung verteilen. Von der langen Seite her aufrollen und gut andrücken. Dann die Rolle längs halbieren und die beiden Stränge zu einer Kordel drehen. Auf einem Backblech mit Backpapier noch einmal ca. 40 min gehen lassen.
Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen, darin den Striezel ca. 35 min backen. Ich musste den Striezel vor Ende der Backzeit abdecken, da er sonst zu dunkel geworden wäre. Darauf also achten.
Die Konfitüre erwärmen, den Striezel damit bestreichen. Puderzucker und Wasser zu einem Guss verrühren und damit den Striezel ebenfalls bestreichen.


Ich fand den Striezel total lecker, gerade weil der Mohngeschmack durch die Nüsse und die Aprikosen etwas gedämpft wird. Der Hefeteig hat super geklappt, darüber freue ich mich immer besonders bei neuen Rezepten. (Was dafür weniger geklappt hat, ist ein gutes Foto zu schießen...) Das wird mit Sicherheit nicht das letzte Rezept aus diesem Buch sein, das ich nachmache. 
Das Buch ist für mich also eine Bereicherung. Mir macht es richtig Spaß darin zu blättern und mir die kleinen Geschichtchen zu den Rezepten durchzulesen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Verlag und meinen LeserInnen ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße,
Wiebke

Sonntag, 20. Oktober 2013

Neue Auslosung

Guten Abend, ihr Lieben!
Die Gewinnerin des Gewinnspiels hat sich bei mir nicht gemeldet. Deshalb habe ich, wie in den Teilnahmebedingungen angekündigt, neu ausgelost.



Liebe Alena, bitte melde dich bei mir und schicke mir deine Adresse, damit ich dir deinen Gewinn zusenden kann.

Liebe Grüße,
Wiebke

Samstag, 19. Oktober 2013

Gewinnerin des Gewinnspiels

So, ihr Lieben. Gestern endete das Gewinnspiel und nun habe ich ausgelost, beziehungsweise habe das random.org auslosen lassen ;)



Gewonnen hat Mia.

Liebe Mia, bitte sende mir per mail deine Adresse zu, damit sich die Silikomformen so schnell wie möglich zu dir auf den Weg machen können. Meine email-Adresse steht im Impressum.

An alle anderen: Nicht traurig sein, es wird bald wieder was zu gewinnen geben :)

Liebe Grüße,
Wiebke

Freitag, 18. Oktober 2013

"Backen mit Stevia"

Viele von euch haben wahrscheinlich schon mal von Stevia, dem pflanzlichen Süßungsmittel, gehört. Die allerwenigsten werden sich allerdings bereits ans Backen damit gewagt haben. Das ging mir bisher auch so, denn ich war mir nie sicher, wie ich den Zucker so einfach ersetzen kann. Ohne den Zucker verändert sich ja die Konsistenz des Teiges.
Seit August 2013 gibt es zu diesem Thema ein neues Backbuch aus dem Hause Gräfe & Unzer, das ich euch heute vorstellen möchte. Es heißt "Backen mit Stevia", ist von den Autorinnen Christiane Schäfer und Sandra Strehle und wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!


Die Autorinnen haben sich sehr viel Mühe gegeben, dem Leser/ der Leserin die verschiedenen Steviaprodukte zu erklären und wie diese für verschiedene Teige am besten verwendet werden. Das finde ich klasse, denn so wurde mir klar, wie man Stevia auch z.B. für einen Biskuitteig verwenden kann. Dass sie viel experimentiert haben, damit für jeden Teig ein optimales Ergebnis herauskommt, wird sehr deutlich. So haben sie zum Beispiel herausgefunden, dass Joghurtbutter besser passt anstelle der normalen Butter und dass der Teig mit mehr Eiern besser gelingt. Das finde ich alles sehr spannend.
Eingeteilt ist das Buch in vier Kategorien:

  • Tipps und Extras
  • Kuchen für jeden Tag
  • Kuchen & Torten mit Obst
  • Muffins & Kleingebäck

Ich habe mich dazu entschlossen, einen Schokomuffin nachzubacken, denn so konnte ich auch gleich mal Steviaschokolade ausprobieren. Das ist bei 2,89€/85g allerdings kein billiger Spaß.

Für 12 Muffins braucht ihr:
  • 85 g gehackte Steviaschokolade, Zartbitter oder Vollmilch
  • 2 Eier
  • 200 g Naturjoghurt
  • 10-12 Tropfen Steviosid-Flüssigkeit
  • 180 g Weizenvollkornmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 EL Kakao
  • 1 EL Rum

Die Eier seeehr schaumig schlagen, dann den Joghurt und die Stevia-Flüssigkeit hinzufügen und gut verrühren, damit sich die Süße gut verteilt. Mehl, Backpulver und Kako mischen. Zusammen mit dem Rum unterühren. Zum Schluss die gehackte Schokolade hinzufügen.
Den Teig auf 12 Förmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft ca. 30 Minuten backen.



Mein Fazit:
Es schmeckt gut! Den Lakritz-Geschmack, den viele schmecken, konnte ich nicht feststellen. Dazu sagen die Autorinnen auch, dass er vor allem auftritt, wenn Stevia zu hoch dosiert wird. 
Ich werde jetzt zwar nicht komplett auf Stevia umstellen, da das meist doch nicht so einfach ist, aber wenn ich Diabetiker zu Gast habe, werde ich in Zukunft definitiv mithilfe von Stevia auf sie Rücksicht nehmen und etwas backen, das auch sie essen können (oder wenn meine Tante mal wieder fastet und komplett auf jeglichen Zucker verzichtet). 
Insofern: ein sehr gesunde Alternative, die gut schmeckt, aber ohne entsprechende Anleitungen nicht einfach anzuwenden ist. 
Aber: dafür gibt es ja das neue Backbuch aus dem GU Verlag. :)

Damit wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende,
Wiebke

P.s.: Wenn ihr Interesse daran habt, zeige ich euch gerne mal meine gesamte Buchschätzesammlung aus dem GU Verlag. Das sind viiiele (sogar von meiner Großmutter geerbt).

Dienstag, 15. Oktober 2013

Schinken-Birnen Pizza

Gestern habe ich euch das tolle Buch "Äpfel, Birnen & Quitten" aus dem Kosmos Verlag vorgestellt. 



Heute möchte ich euch daraus ein Rezept schmackhaft machen, die Schinken-Birnen Pizza.
Leider sind meine Fotos nicht sehr gut, denn mir ist es erst wieder eingefallen Fotos zu machen, als der Großteil schon gegessen war und dann musste es auch ganz schnell gehen, denn meine Freunde wollten noch mehr essen ;)


Das braucht ihr für ein Blech:

  • 15 g frische Hefe, 100 ml lauwarmes Wasser
  • 200 g Mehl, 1 TL Salz, 2 EL Öl

  • 500 g Birnen in Scheiben geschnitten
  • 3 große Zwiebeln in halbe Ringe geschnitten
  • 1 EL Öl
  • 2 Blätter frisches Basilikum, oder getrocknetes
  • 200 g Crème fraîche
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Scheiben Rohschinken

Aus den oberen Zutaten einen Hefeteig herstellen. Dafür zunächst die Hefe zerbröseln und im lauwarmen Wasser auflösen. Anschließend mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Währenddessen die Zwiebeln im Öl glasig werden lassen. Die Crème fraîche mit den Eiern und Gewürzen sowie dem fein gehackten Basilikum vermischen. 
Den Teig dünn ausrollen, mit Schinken, Birnen und Zwiebeln belegen. Den Eierguss darüber geben.
Die Pizza bei 160°C Umluft ca. 30 Minuten backen. Bei mir dauerte es 20 Minuten.

Es ist zunächst ungewöhnlich, eine Pizza mit Eierguss zu backen. Es schmeckt aber klasse! Die Kombination aus Schinken und Birnen gefällt mir sehr gut. Sie kam bei meinen Freunden auch sehr gut an, selbst meine italienische Freundin mochte sie!

Liebe Grüße,
Wiebke

Montag, 14. Oktober 2013

"Äpfel, Birnen & Quitten"

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das seit einer Woche in meinem Bücherregal steht und aus dem ich schon drei Sachen gebacken habe (es sind noch viiiiiel mehr Rezepte markiert...). Es Heißt "Äpfel, Birnen & Quitten", ist im Kosmos Verlag erschienen und ist von Ingo Swoboda und Jacqueline Vogt.


Wie der Titel schon verrät, geht es um jede Menge Leckereien rund um die drei Früchte. Äpfel und Birnen dürften jedem recht bekannt sein, die Quitte ist da schon unbekannter. Ich persönlich kannte bis dato zum Beispiel nur das Quittenbrot und Quittengelee. Es geht allerdings nicht nur um süße Rezepte wie Kekse, Torten und Marmeladen. Diese tollen Früchte werden in salzige Rezepte mit eingebaut und das schmeckt wirklich klasse. Außerdem gibt es natürlich Altbewährtes wie Apfelmus. Eine gelungen Mischung aus bereits Bekanntem und neuen Ideen!


Ich habe daraus zum Beispiel schon eine Schinken-Birnen-Pizza gebacken, die vorzüglich geschmeckt hat und sogar bei meiner italienischen Freundin gut ankam, die zunächst eigentlich gar nicht probieren wollte ;)

Was mir besonders gut an den Kosmos Back- und Kochbüchern gefällt, sind die Tips und die tollen Bilder, die wirklich zum Nachkochen und -backen einladen!



Morgen werde ich euch die Schinken-Birnen-Pizza genauer vorstellen. Das ist nun etwas unerwartet, denn eigentlich gibt es auf meinem Blog ja keinen salzigen Rezepte, aber ich mache mal eine Ausnahme. Schließlich kommt die Pizza ja auch aus dem Ofen ;)

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an den Kosmos Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Wer aus dem Raum Stuttgart stammt und gerne in Läden und nicht nur online nach Büchern schaut: Seit heute gibt es in Stuttgart einen Kosmos Shop.

Dieses tolle Kosmos Buch kann ich auch nur empfehlen:


Es ist riesig und es steckt riiiesig viel drin. Für Liebhaber der italienischen Küche nur zu empfehlen!

Habt ihr Bücher von Kosmos? Und wenn ja welche? Wie sind eure Erfahrungen damit?

Liebe Grüße,
Wiebke

Sonntag, 13. Oktober 2013

Schokobombe mit Vitaminen!?

Wie? Ein Schokokuchen mit gesunden Vitaminen? Ja! Natürlich geht das! Einfach ein bisschen Obst dekorativ mit hineinschmuggeln und schon ist es der ultimativ gesunde Kuchen, bei dem auch eine ernährungsbewusste Freundin gerne zugreift ;)


Der Kuchen ist totaal schokoladig und außerdem schön anzusehen mit den zwei Birnen, die oben herausschauen. Der Anschnitt ist nicht minder hünsch:


Bei einer kleinen Kastenform reichen zwei Birnen, jedes Stück bekommt ein bisschen Vitamine ab.

Was ihr braucht:

  • 2 Eier, getrennt
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 50 g Kuvertüre
  • 50 g Mehl, 50 g Mandeln, 1 TL Backpulver
  • 15 g Kakao
  • 50 ml Sahne
  • 2 Birnen
  • Puderzucker zum Bestäuben 

Und so geht's:

Butter mit Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. In eine größere Schüssel geben, mit dem Zucker verrühren, dann auf zweimal die Eigelbe hinzufügen. Alle trockenen Zutaten miteinander mischen. Mit der Sahne nach und nach zu der Buttermasse geben. Nun das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig ebenfalls auf zweimal unter den Teig heben.
Eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig hineinfüllen. Die Birnen schälen (wer mag) und mit einem Kugelausstecher von unten das Kerngehäuse entfernen. Mit einem Kugelausstecher klappt das sehr gut! Wer keinen hat, kann das Gehäuse ja auch drin lassen und beim Essen herauspicken :)
Die Birnen so in den Teig setzten, dass sie noch zur Hälfte herausschauen.
Bei 170°C Umluft backen. Leider habe ich mir die Backzeit nicht notiert, es war aber mindestens eine halbe Stunde. Nach einer halben Stunde würde ich eine Stäbchenprobe durchführen. Sollte noch Teig am Holzstäbchen (Zahnstocher) kleben bleiben, 10 Minuten weiterbacken. Im 10 Minuten-Rhythmus so weiterverfahren. Sollte der Kuchen vor Ende der Backzeit schon recht dunkel werden, mit Alufolie abdecken.

Wer ein wenig die Kalorien reduzieren will, kann die Sahne durch Milch ersetzen.


Was ist heute euer Sonntagssüß?
Liebe Grüße,
Wiebke

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Chili-Trüffel Pralinen mit Feige

Vor ca. einer Woche hatte meine liebe Patentante Geburtstag. Sie wünschte sich von mir etwas selbst Gebackenes. Dass ich dir das erfüllen kann, ist ja klar. Ich wollte ihr aber eine kleine Nascherei schenken, mit der ich sie vielleicht ein bisschen mehr überraschen könnte.
Deshalb habe ich ein Pralinenrezept ausgesucht, das schon lange auf meiner to-bake-liste steht: hier findet ihr das Rezept. Es stammt aus einem kleinen Backbuch von Gräfe&Unzer. Bestimmt habt ihr auch Bücher aus diesem Verlag bei euch im Regal.


Die Schärfe in der Schokolade finde ich genial! Man merkt sie erst ganz am Schluss und nur ganz leicht. Ich bin begeistert und meine Tante war es zum Glück auch :) 
Selbst gemachte Pralinen haben echt was. Natürlich ist es ein wenig aufwendig, dafür freut man sich umso mehr darüber, wenn man sich eine gönnt.
Pralinenhohlkörper mache ich übrigens nie selbst. Bei Pati Versand bekommt ihr sie recht günstig, sie liefern extreeem schnell und es kommt alles heile an. Kann ich nur empfehlen!

Schönen Abend euch allen,
Wiebke

Montag, 7. Oktober 2013

Eine schwäbische Nascherei: Wibele

Heute möchte ich euch eine Süßigkeit aus dem Schwabenländle vorstellen. Ich liebe sie total und habe sie schon als Kind gerne genascht: die Wibele. Das sind Minikekse aus Eiweiß, Zucker und Mehl und erinnerten mich bei der Herstellung irgendwie an Macarons. Vielleicht haben sich die Franzosen das ja von den Schwaben abgeguckt und noch um einiges verfeinert?! ;)


Die Wibele sind ganz schnell gemacht und es bedarf nur weniger Zutaten:

  • 3 Eiweiß
  • 1 Messerspitze Vanillemark
  • 150 g Puderzucker
  • 130 g Mehl

Das Eiweiß mit dem Vanillemark steif schlagen, dann Puderzucker und Mehl auf zweimal darüber sieben ud vorsichtig unterheben. Mit Hilfe eines Spritzbeutels auf ein mit Backpapier belegtes Blech ca. 1cm große Tupfen spritzen. Immer zwei Tupfen direkt nebeneinander. Denn die Wibele haben ihre typische Form aus zwei Tupfen.
Dann 12h trocknen lassen. Anschließend im Ofen bei 140°C Umluft ca. 10 Minuten backen. Am besten dabei bleiben, denn die Wibele sollen nur ein bisschen Farbe gewinnen und auf keinen Fall zu dunkel werden.
Auf dem Backblech auskühlen lassen und in einer gut verschließbaren Dose aufbewahren, damit sie schön knusprig bleiben.
Dieses Rezept reicht für 3 Backbleche und stammt aus dem Backbuch "Die Schätze aus Omas Backbuch" vom Bassermann Verlag. 
Ich finde die Wibele ein super Mitbringsel und eine leckere Knabberei für Zwischendurch.

Wer kannte sie schon und was sind typische Knabbereiben aus euren Regionen?

Liebe Grüße und eine schöne Woche,
Wiebke

Freitag, 4. Oktober 2013

Gewinnspiel!!!

Wie gestern bereits angekündigt, gibt es heute was zu gewinnen. Treue LeserInnen ahnen bestimmt schon, worum es sich handelt. Genau: Zwei Silikonformen von Silikomart aus der Reihe Good Morning.



An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an Silikomart und Chiara Fringuelli, meine Ansprechpartnerin. Einfach eine sehr liebe Frau!

Wenn ihr das Paket gewinnen wollt, müsst ihr:

  • eine Postanschrift in Österreich oder Deutschland haben, mindestens 18 Jahre alt sein.
  • diesen Post bis Freitag, den 18.10.2013, 12h   kommentieren.
  • je ein weiteres Los gibt es für: Mitglieder der Seite, Teilen des Beitrags auf Facebook, Like meiner FB-Seite. Jeder kann also maximal 4 Lose erhalten.
  • bitte teilt mir in eurem Kommentar mit, wenn ihr oben genanntes getan habt.
  • anonyme Kommentare werden nicht gewertet.
  • ihr müsst keinen eigenen Blog haben.
  • der Gewinner/die Gewinnerin wird am 18.10. gelost und auf meinem Blog bekannt gegeben. Sie/ Er muss sich selbst bei mir melden. Meldet er/ sie sich nicht bis Sonntag, 20.10., 12h nicht, wird neu verlost.


Viel Erfolg,
Wiebke

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Minikuchen im Frühstücks-Look

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja bereits von den Silikon-Pralinenförmchen von Silikomart berichtet:



Heute nun habe ich weitere Silikonformen getestet und sie auf ihre Hitzebeständigkeit getestet ;) Dass die hervorragend ist, daran bestand kein Zweifel. Ob sich die Küchlein allerdings ebenso klasse herauslösen lassen wie bei den Pralinenformen, das wollte ich genau wissen. Deshalb habe ich Mini-Marmorklüchlein gebacken, für diese braucht ihr:


  • 60 g Margarine oder weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 180 g Mehl, 1 TL Backpulver
  • 80 ml Milch
  • Schale einer halben Bio-Zitrone

  • 1 Nektarine
  • 1 EL Kakao


Die Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen, dann die Eier einzeln dazu rühren. Mehl und Backpulver sowie die Milch und Zitronenschale hinzufügen. Eine Hälfte des Teiges in einen Spritzbeutel füllen und in die Förmchen geben. Darauf Nektarinen-Würfel verteilen. Den restlichen Teig mit dem Kakao verrühren und ebenfalls mit Hilfe eines Spritzbeutels auf den Nektarinenwürfeln verteilen. Die Förmchen sollten nicht mehr als 3/4 gefüllt sein.
Den Sprtizbeutel verwende ich nur deshalb, weil sich auf diese Weise der Teig besser und ohne großes Kleckern einfüllen lässt. Geht aber genauso gut mit einem Löffel.
Bei 170°C Umluft ca. 15 Minuten backen (Stäbchenprobe!).





Was mir an dieser Form besonders gefällt, ist der Stützrahmen. Mit einer anderen Silikonform einer anderen Firma habe ich nämlich aufgrund des fehlenden Rahmens meine Probleme. Wenn die Form gefüllt ist und auf ein Blech oder ein Rost gestellt werden soll, hängt sie beim Anheben total durch. Das passiert hier nicht. Herauslösen ließen sich die Küchlein natürlich hervorragend!

So viel möchte ich euch heute Abend noch verraten: ab morgen gibt's was zu gewinnen :)

Schönen Abend,
Wiebke